| 2011-12-18 | Christine Hödl In der letzten Sendung vor der Winterpause war die Gewinnerin der ORF-Talente-Show "Die große Chance" - Christine Hödl - live zu Gast im ORF-Kulturcafé. Mit ihrem Schlagzeuger Kurt Benes- und ihrer markanten Stimme - präsentierte die Singer-Songwriter-Entdeckung des Jahres sechs Songs ihres erst vergangenen Freitag erschienenen Debut-Albums "Pure". Ebenfalls zu Gast bei Willi Resetarits waren Seher Ca... | |
| 2011-12-11 | Z´ Tod Gfiacht „Wir haben hohen Besuch heute, auf den ich mich seit einem Dreivierteljahr freue: Es ist das Trio Lepschi …“, stellte Meister Wilhelm zur Begrüßung fest. Und: „Das zweite Album (Z Tod Gfiacht) liegt vor. Und es ist sofort gelungen. Wie habt Ihr das geschafft?“ „Dichterfürst“ Stefan Slupetzky wiegelte ab: „Wir hatten ein schönes Tonstudio im Waldviertel gehabt und einen Hausherrn, der uns herrlich bekocht hat.... | |
| 2011-12-04 | „Carlo, i steh auf di“ Gleich zu Beginn stellt Willi Resetarits die anderen Mitglieder des “Freihaus 4“ vor: den Saxophon-Papst Sigi Finkel, die Klavierpäpstin Monika Lang (aus der Klassik kommend), am Cello die göttliche Melissa Coleman, die bereits mit dem Gitarristen Ritter Karli zusammen gespielt hat. „Und wie es der Zufall will, sitzt der Karl (Ritter) schon bei uns auf der Bühne.“ „Wie seid Ihr auf die Idee gekomm... | |
| 2011-11-27 | Blues zu „Servus Piefke“ „B.B. & The Blues Shacks“ brachten das Publikum im ORF-KulturCafe zum Wippen. Ihr Sound fuhr einfach in die Füße, mit den Titeln: „Let’s get Crazy“, „Just You“, „Too many Drivers“ (mit Willi), „Too many Drivers“ und „Tears About To Fall“, wobei der zweite Song nicht aus dem Album „London Days“ stammt, wie Wilhelm ein paarmal vermutete. Aber immerhin bot der Irrtum die Möglichkeit, zu spekulieren, ob die... | |
| 2011-11-20 | Alles in Butter Meister Skrepek schmetterte gleich zu Beginn der Sendung das Ansinnen Willi Resetarits zurück, doch dieses Mal das Auditoriums-Wohlwollen nicht durch Klatschen, sondern durch studentisches Pultklopfen ausdrücken zu wollen. Skrepek: „Der Applaus ist der Applaus. I hab ja sonst nichts…“ Bohatsch erklärte darauf den Inhalt des ersten Liedes, „Das kleine Ich“. Es beschreibe die Erfahrung eines pyknischen Menschen mit... | |
| 2011-11-13 | Martin Klein & Werner Brix - Urlaubsvertretung durch Birgit Denk "Wer Klavier spielen kann, hat mehr Glück bei den Frauen", sagte Denk und gab den Einsatz für den ersten Song von Martin Klein: "Was bleibt". Das lyrische Lied fängt denkwürdige Momente ein. Die Textstärke von Klein hat einen biografischen Hintergrund. Früher, erklärte der Sänger, habe er Englisch gesungen und wurde von einer kompletten Band begleitet. Heute schre... | |
| 2011-11-06 | Clara Luzia & Band - Urlaubsvertretung durch Gerald Votava Zum ersten Lied dieses Abends, "love in times of war", sagte Clara Luzia, das sei ausgerechnet jener Song, zu dem sie den wenigsten emotionalen Bezug habe, obwohl er ihr großen Erfolg eingebracht hatte. "Warum?", wollte Gerald V. wissen. Die Antwort breitete eine Krankheitsgeschichte aus: Die Sängerin habe, als dieses Lied entstanden war, unter einer immer wieder wieder... | |
| 2011-10-30 | Das Letzte Lied Die Sängerin Alin Coen trat in "Trost & Rat" ohne ihre Band auf, aber die zierliche Frau füllte mit der Bandbreite ihrer Stimme und einer Interpretation, die von leiser, sensibler Zerbrechlichkeit bis zum schneidigen Protest reichte, den Saal. Coen kam 1982 in Hamburg zur Welt, zog zum Studium nach Weimar und lernte dort ihre späteren Band-Kollegen kennen. Im April 2011 erhielt sie den deutschen Musikautorenprei... | |
| 2011-10-23 | Von Musikbeisel-Wirten und Bäckereipferden "Remasuri" spielte "Trost & Rat" mit einem auf die Jahreszeit abgestimmten Song an: "Sommerschluss". "Das Wasser im Pool wird langsam trüb", heißt es in den gestochen scharfen Bildern des Textes. "Der Sommer geht…, sei Zeit is um. Die Gschrapen sammeln haufenweis Kastanien." "Warum sind die Stammgäste des Beisel Ramasuri so musikalisch?", wollte Talkmaster Wilhelm wissen. W... | |
| 2011-10-16 | Über das Singen und Morden "I hob an Regnschiam, i gib eam hea I brauch eam nimmamea, weu i a Regnhund bin" sangen die "foischen Wienerinnen und Wiener" (gender-gerechte Ankündigung von Meister Wilhelm) in ihrem Lied "Regenhund" und setzten nach diesem Stimmungsbild den Beginn einer Story: "I ziag die gaunze Nocht allanich umman Block Und suach im Regn noch deina Spua De Nazibuama tretn mi mit eanre ... |

