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		<title>Trost und Rat</title>
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		<description>Neuigkeiten von Trost und Rat</description>
		<language>de</language>
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			<title>Trost und Rat</title>
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			<description>Neuigkeiten von Trost und Rat</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 13:39:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sendung am 5. Februar 2012</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5f115bf2a13.0.html</link>
			<description>So manches. Und dabei höchst Gegensätzliches. Aber eines sicher nicht: wurscht. Auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span>Sicher nicht wurscht !</span></h4>
<p>Wienerlieder am Puls der Zeit schreibt auch Stefan Sterzinger : räudig und lyrisch, rotzig und zärtlich zugleich. Mit seiner &quot;Sterzinger Experience&quot; entzieht er sich indes musikalisch jeglicher Schubladisierung. Über Kategorien ist er leichtfüßig erhaben - und bleibt doch bodenständig. Ohne jeglichen Anflug von Affektiertheit. Mit beherzter Selbstverständlichkeit mischt er Blues und Balkan, Chanson und Country, Jazz und Wienerlied.<br /> Am kommenden Montag spielen diese beiden bemerkenswerten und - im besten Sinne - eigentümlichen Bands ein gemeinsames Konzert im &quot;Stadtsaal&quot; (link s.u.). Und am Sonntag gibt es in &quot;Trost &amp; Rat&quot; einen Live-Vorgeschmack.<br /> In Vertretung des auf Erholung befindlichen Wilhelms begrüßt Gastgeber Gerald Votava aber nicht nur den Sterzinger und das Nino'sche &quot;Krixi, Kraxi&quot;-Projekt, sondern auch den allseits beliebten und bestens bewährten &quot;Geheimrat&quot; Dr. Peter Iwaniewicz. Mit unterhaltsamen Denk- und Merkwürdigkeiten aus der wundersamen Welt der Wissenschaft darf somit gerechnet werden.<br /> Mitzuerleben am kommenden Sonntag im Hörfunk ab 19 Uhr auf Radio Wien, im Fernsehen auf &quot;W24&quot; (<a href="http://www.w24.at/" target="_blank" >www.w24.at</a>) - oder persönlich und hautnah als Gast im ORF-Kulturcafé (4., Argentinierstr. 30a). Karten gibt es via <a href="http://www.radiokulturhaus.at/" target="_blank" >www.radiokulturhaus.at</a> oder ab 18 Uhr an der Abendkasse ... solange der Vorrat reicht.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 29. Jänner 2012</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M53e29c6c738.0.html</link>
			<description>Das Großmütterchen kennt keinen Genierer ! Mischt einfach Balkanfolklore mit südamerikanischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Großmütterchen Hatz Salon Orkestar</h4>
<p>Stücke aus der Klezmertradition und Eigenkompositionen mit Einflüssen aus Pop, Folk-Rock, Ska und Jazz.<br /><br />Das Großmütterchen Hatz Salon Orkestar ist eine fünfköpfige Besetzung, welche auf sehr hohem musikalischem Niveau, humorvoll Stücke vorwiegend aus der Klezmertradition und Eigenkompositionen mit Einflüssen aus Pop, Folk-Rock, Ska und Jazz umsetzen.<br /><br />&nbsp;Bereits in unserem ersten Jahr des Bestehens haben sie auf zahlreichen Festivals gespielt u.a. auf dem Pflasterspektakel Linz, Wackelsteinfestival, Stadtfest Graz, Internationales Akkordeonfestival Wien, Monmartre Kunstfestival und dem Volksstimmefest 2011. Im Herbst waren Franziska Hatz und Kollegen bereits in Salzburg beim Festival Jazz &amp; the City, ebenso wie sie für die Abschlussgala des musikalischen Wiener Adventkalender fix gebucht sind. <br /><br />&nbsp;Franziska HATZ bewegt sich mit ihrem Grossmütterchen Hatz Salon Orkestar an den Schnittstellen der unterschiedlichsten Klangtraditionen. In den ungemein vielschichtigen Stücken der Akkordeonistin finden sich genauso Einflüsse aus dem Klezmer, wie auch aus der Balkanfolklore, verschiedenen südamerikanischen Spielformen und der Klassik. Was durch das Zusammenführen der einzelnen Versatzstücke entsteht ist ein Gesamtsound, der an Facettenreichtum kaum zu überbieten ist. Dargebracht mit einer fast unbändigen Spielfreude, wirkt die Energie und Lebensfreude der Musik einfach nur ansteckend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sendung am 22. Jänner 2012</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M509ad57c93e.0.html</link>
			<description>Die junge Wiener Akustik-Folk-Band &quot;Dawa&quot; stellt ihre erste CD &quot;All we need is patience&quot; live...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span><span>&quot;Es gibt vieles, aber nichts das schon DAWA.&quot;</span></span></h4>
<p>Dieses Wiener Akustik-Folk-Konglomerat bietet so einiges für<br /> Liebhaber/innen der doch so weitschichtigen &quot;Singer-Songwriter&quot;<br /> Gemeinde. Von ruhigen, gefühlvollen Nummern, bis hin zu<br /> gesellschaftskritischen, wütenden Songs ist alles dabei.<br /> Selbst die Jury der Vienna Songwriting Association (VSA) ließ sich<br />ohne Wenn und Aber von der Qualität der Band überzeugen und wählte sie<br /> prompt zum Gewinner von &quot;Michaela singt 5&quot;. Oft braucht es eben nicht<br /> mehr als 2 große Stimmen, eine akustische Gitarre, ein<br /> experimentierfreudiges Cello und jede Menge verschiedener Percussions<br /> um zu überzeugen, ob live oder auf dem Audio-Wiedergabe-Gerät eures<br /> Vertrauens. Aber am besten ist immer noch sich die eigene Meinung zu<br /> bilden, also Ohren auf und los geht's.<br />&nbsp;<br />&nbsp;Zitat Mari Lang (fm4):<br /> &quot;...die band dawa. die machen musik die berührt. (...) ein label haben<br /> dawa noch nicht, aber ich glaub das kann nicht mehr so lange dauern,<br /> wenn die labelmenschen ihre musik hören.&quot;<br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 15. Jänner 2012</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5cd9373f4bc.0.html</link>
			<description>In der ersten Sendung nach der Winterpause waren die selbsternannten &quot;Jausengegner&quot; Gebrüder Moped...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Jausengegner und Geisterbeschwörer</h4>
<p>Die Gebrüder Moped plauderten über die Beweggründe für Ihr neues Programm, weitreisende Biokiwis und das es am Sonntag schon auch mal ein Schnitzerl sein darf. <br />Den grenzübertönenden Soundtrack dazu lieferte&nbsp;das aus Mähren, dem Weinviertel und der Westslowakei zusammengewürfelte Musikkollektiv &quot;Miss Moravia&quot;. </p>
<p><span class="underline">Termine der Mopeds:</span></p>
<p>Jänner 2012<br /><br />Do, 12.01.12 – Wien / Niedermair / “Jausengegner” Premiere / facebook / ausverkauft<br />So, 15.01.12 – Radio Wien / Trost &amp; Rat / 19:00<br />Fr, 20.01.12 – Wien / Niedermair / “Jausengegner” / facebook / Tickets<br />Sa, 21.01.12 – Wien / Niedermair / “Jausengegner”/ facebook / Tickets</p>
<p>Februar 2012</p>
<p>Fr, 03.02.12 – Villach / Kulturhofkeller / “Jausengegner”<br />Mo, 06.02.12 – Wien / Kulisse / Katze im Sack<br />Do.09.02.12 – Kreuzstetten / 9erBar / “Jausengegner”<br />Fr, 17.02.12 – Steyr / Röda / “Jausengegner”<br />Fr, 24.02.12 – Ternitz / Kulturkeller / “Jausengegner”<br />Sa, 25.02.12 – Wien / Gruam / “Jausengegner”</p>
<p>März 2012<br /><br />Mi, 07.03.12 – Wien / Niedermair / “Jausengegner” / Tickets<br />Mi, 14.03.12 – Wien / Niedermair / “Jausengegner” / Tickets<br />Mi, 21.03.12 – Wien / Niedermair / “Jausengegner” / Tickets<br />Mi, 28.03.12 – Wien / Niedermair / “Jausengegner” / Tickets</p>
<p>Mai 2012<br /><br />Mo, 14.05.12 – Wien / Gruam / “Jausengegner”</p>
<p>Info: <a href="http://www.gebruedermoped.com" target="_blank" >www.gebruedermoped.com</a></p>
<p><span class="underline">Miss Moravia</span></p>
<p><span class="underline"><a href="http://www.facebook.com/pages/Miss-Moravia/110447592358142?sk=wall" target="_blank" >http://www.facebook.com/pages/Miss-Moravia/110447592358142?sk=wall</a></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 15. Jänner 2012</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M501d14b1589.0.html</link>
			<description>Sind stenophage Dogmen auf Dauer sättigend ? Kann elementarer alimentarer Verzicht auch bereichernd...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span>TROST &amp; RAT am Sonntag 15.1. - live aus dem ORF-Kulturcafé</span></h4>
<p>Geisterbeschwörer und Jausengegner<br /> Zu Gast : &quot;Miss Moravia&quot; &amp; &quot;Gebrüder Moped&quot;</p>
<p>Den grenzübertönenden Soundtrack dazu liefert in &quot;Trost &amp; Rat&quot; das aus Mähren, dem Weinviertel und der Westslowakei zusammengewürfelte Musikkollektiv &quot;Miss Moravia&quot;. Also aus Gegenden, wo - neben jungem Wein und deftigem Essen - eine Musik geschätzt wird, die zwischen ekstatisch polternd und haltlos sentimental keine Zwischenstufen kennt. Musiker zu sein bedeutet hier oft zerrissen zu sein zwischen Blaskapelle und Big Band, zwischen Jazzclub, Hausmusik und Konservatorium. Was lag also näher, als die Geister von Marsch und Polka anzurufen und mit den Klängen von heute zu versöhnen ? &quot;Miss Moravia&quot; - ein virtuoses Ensemble rund um Frontfrau Andrea Profant - katapultiert die traditionellen Musik der Region in das neue Jahrtausend : eine moderne, leidenschaftliche Liebeserklärung an die Volksmusik. Und das in vier verschiedenen Sprachen.<br /> <br /> Fazit : Die erste Ausgabe von Willi Resetarits wöchentlicher Live-Radioshow im neuen Jahr verspricht ein in jeglicher Hinsicht gehalt- und genussvolles Erlebnis zu werden : Mitzuerleben am kommenden Sonntag im Hörfunk ab 19 Uhr auf „Radio Wien“, im Fernsehen auf &quot;W24&quot; (<a href="http://www.w24.at/" target="_blank" >www.w24.at</a>) – oder persönlich und hautnah als Gast im ORF-Kulturcafé (4., Argentinierstr. 30a). Karten gibt es via <a href="http://www.radiokulturhaus.at/" target="_blank" >www.radiokulturhaus.at</a> oder ab 18 Uhr an der Abendkasse ... solange der Vorrat reicht.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für die Erdbebenopfer von Wan</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5f8907161f1.0.html</link>
			<description>Bitte unterstützen Sie das Projekt von Seher Cakir und Ali Cinkilic damit die Hilfe wirklich dort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Hilfe für die Bebenopfer von Wan</h4>
<p>Bitte unterstützen Sie das Projekt von Seher Cakir und Ali Cinkilic damit die Hilfe wirklich dort ankommt wo sie benötigt wird.</p>
<p><a href="http://www.sos-wan.at" target="_blank" >http://www.sos-wan.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 18. Dezember 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5d0a85e7e0b.0.html</link>
			<description>In der letzten Sendung vor der Winterpause war die Gewinnerin der ORF-Talente-Show &quot;Die große...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Christine Hödl</h4>
<p>Ebenfalls zu Gast bei Willi Resetarits waren Seher Cakir und Ali Cinkilic - mit aktuellen, erschütternden Augenzeugenberichten über die Situation der Bewohner der Region Van nach den verheerenden Erdbeben im Oktober und November. &quot;Wer dem Beben nicht zum Opfer gefallen ist, droht jetzt im Winter zu erfrieren - oder zu verbrennen&quot; schildern sie die verzweifelte Lage der Tausenden, zum Teil in Zelten mit nur sehr mangelhaften und gefährlichen Öfen untergebrachten Obdachlosen in der ostanatolischen Bergregion.<br /> Wer helfen möchte findet alle aktuellen Informationen und die Spendenkontonummer unter <a href="http://www.sos-wan.at/" target="_blank" >www.sos-wan.at</a><br /> <br /> Trost &amp; Rat macht jetzt Winterpause - und wünscht Frohe Weihnachten !<br /> Am 15. Jänner 2012 gehts wieder weiter - jeden Sonntag live aus dem ORF-Kulturcafé.<br /> Auf der Gästeliste stehen im ersten Quartal 2012 u.a. &quot;Miss Moravia&quot;, &quot;Das Großmütterchen Hatz Salon Orkestar&quot;, Harry Ahamer, Violetta Parisini, &quot;5/8erl in Ehr'n&quot;, Dota &quot;Kleingeldprinzessin&quot; Kehr &amp; Uta Köbernick - und eine Band namens &quot;Stubnblues&quot;.<br /> <br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 18. Dezember 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5f49db64769.0.html</link>
			<description>Damit war wirklich nicht zu rechnen : dass es jemals eine künstlerische Schnittmenge zwischen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Christine Hödl</h4>
<p>Wo hat sich diese Singer-Songwriterin in den letzten Jahren nur versteckt ? Wie kann man dermaßen unentdeckt bleiben, wenn man klingt, als hätten Alanis Morissette, Melissa Etheridge, Janis Joplin und Sheryl Crow zusammengelegt ?<br /><br />Auf ihrem Debütalbum &quot;Pure&quot;, das zwei Tage vor der Sendung im &quot;Chelsea&quot; aus der Taufe gehoben wird, sind zwölf berührende Augenblicke ihres Lebens zu hören : &quot;Bodenständig, erdig, ehrlich... einfach ich!&quot;, wie die Künstlerin selbst augenzwinkernd sagt. Fünf davon wird sie am Sonntag im Kulturcafé live präsentieren.<br /><br />Mitzuerleben im Hörfunk ab 19 Uhr auf „Radio Wien“, im Fernsehen auf &quot;W24&quot; (www.w24.at) – oder persönlich und hautnah als Gast im ORF-Kulturcafé (4., Argentinierstr. 30a). Karten gibt es via www.radiokulturhaus.at oder ab 18 Uhr an der Abendkasse ... solange der Vorrat reicht.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 11. Dezember 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5cc2ad67151.0.html</link>
			<description>Vergangenen Sonntag begeisterte das Trio Lepschi mit singender Säge, zartem Gitarrenklang und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Z´ Tod&nbsp; Gfiacht </h4>
<p>Trio Lepschi- CD: “z tod gfiacht”&nbsp;</p>
<p>Konzerte:<br /><br />20.12.2011 Buschenschank Hengl-Haselbrunner<br />01.01.2012 Bockkeller Neujahrskonzert<br />14.01.2012 Stadtsaal</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 11. Dezember 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5b82da9335a.0.html</link>
			<description>Der dritte Adventssonntag beschert Willi Resetarits den Besuch guter Freunde : Dichterfürst Stefan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span>&quot;z tod gfiacht&quot;</span></h4>
<p>Zusammen heißen sie &quot;Trio Lepschi&quot;, sind &quot;lustig, brutal, deppert und gemein&quot; (Klaus Nüchtern / Falter) und ernten mit ihrer zweiten CD &quot;z tod gfiacht&quot; seit Wochen allerorts Lob in den höchsten Tönen ! &quot;Von der Wiege bis zur Bahre steht die gesamte Existenz am Spielplan&quot;, erkannte Ö1-Kollegin Mirjam Jessa, &quot;Das Wienerische wird bis in die hintersten Winkel ausgeleuchtet und auch musikalisch legen sich die drei wirklich ins Zeug.&quot;<br /> Der Gastgeber wird es sich nicht nehmen lassen, das als Hommage an den Ostbahn-Kurti geschriebene Lied &quot;Des Bankl&quot; selbst zu singen - und auch Sängerin Agnes Palmisano wird auf einen Sprung vorbeischauen. Das alles und mehr gibt's am kommenden Sonntag : im Hörfunk ab 19 Uhr auf „Radio Wien“, im Fernsehen auf &quot;W24&quot; (<a href="http://www.w24.at/" target="_blank" >www.w24.at</a>) – oder persönlich und hautnah als Gast im ORF-Kulturcafé (4., Argentinierstr. 30a). Karten gibt es via <a href="http://www.radiokulturhaus.at/" target="_blank" >www.radiokulturhaus.at</a> oder ab 18 Uhr an der Abendkasse ... solange der Vorrat reicht.</p>
<p><a href="http://www.triolepschi.at" target="_blank" >www.triolepschi.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 4. Dezember 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M561f87fee97.0.html</link>
			<description>Brecht- &amp; Weil-Songs werden durch Tini Kainrath und dem Ensemble „Freihaus 4“ in das Wienerische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>„Carlo, i steh auf di“</h4>
<p>Gleich zu Beginn stellt Willi Resetarits die anderen Mitglieder des “Freihaus 4“ vor: den Saxophon-Papst&nbsp; Sigi Finkel, die Klavierpäpstin Monika Lang (aus der Klassik kommend), am Cello die göttliche Melissa Coleman, die bereits mit dem Gitarristen Ritter Karli zusammen gespielt hat. „Und wie es der Zufall will, sitzt der Karl (Ritter) schon bei uns auf der Bühne.“ <br />„Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, Brecht und Weil ins Wienerische zu übersetzen?“, will Anchorman Wilhelm wissen.&nbsp; Zuhause bei Tini, lautet die Antwort, wurden vor allem spanische, russische und französische Revolutionslieder gesungen,&nbsp; und die „Dreigroschen-Oper“. Weil ich ja Hochdeutsch ja so ungern sing, erklärt Tini,&nbsp; sind wir auf die wienerische Übersetzung gekommen.&nbsp; Und so wird aus Meckie Messer durch „Freihaus 4“ der „Gschwinde“. <br />Das zweite, große Thema von „Trost&amp;Rat“ ist, die Bibel-Übersetzung&nbsp; von Wolfgang Teuschl, „Jesus und seine Hawara“.&nbsp; Ein sozialrevolutionäres Anliegen, das Willi Resetarits mit Karl Ritter (Gitarre) in ihrem neuen Programm vortragen.&nbsp; Als Kostprobe daraus gibt es in der Sendung die „Hochzeit zu Kana“, mit originellen Sätzen wie: „…auf der Weise hat Jesus zum ersten Mal was Übernatürliches z´samm-draht.“<br />Nach dem Wiener Wochenwetter (Text von Reinhardt Badegruber) kehrt das „Trost&amp;Rat“-Team zurück zum Brecht-Weil-Thema.&nbsp; Die Inhalte&nbsp; entstammen aus der Drei Groschen-Oper, Mahagoni und Happy End.&nbsp; Eine Frau, ein gefallener Engel, ergänzt Tini Kainrath,&nbsp; transportiert als durchgehende Figur die Handlung der Freihaus-Show. Deshalb haben die Frauen auf der Bühne des ORF-KulturCafes&nbsp; entsprechende Kostüme an.&nbsp; Der Song „Carlo Casineum“, erzählt die Geschichte eines Kinder-Verzahers und seines erst 16-jährigen Opfers.&nbsp; „Casineum Carlo“, fragt Kainrath, „warum machst alles hie. Du hast ka Herz, Carlo, aber i steh so auf di.“</p>
<p>HINWEISE: <br />„Freihaus 4“ – CD „Im Proda“ /&nbsp; MO, 05.Dez., Abend im Metropol.<br />Ebenfalls&nbsp; MO, 05.Dez., Abend: Lukas Resetarits – Derniere von „Osterreich – ein Warietee 2.0“ im Burgtheater.<br />Tini Kainrath – mit den „Rounder Girls“ auf Weihnachts-Tour : übermorgen 6.12. Kulisse, 8.12. Marbach, 10.12. Waidhofen/Ybbs, 22.12. Gablitz.<br />CD mit Willi Resetarits:&nbsp; Wolfgang Teuschl&nbsp;&nbsp; „Da Jesus und seine Hawara“. Hörbuch anlässlich des 40-jährigen Jubiläums seiner Erscheinung – und des 10-jährigen Lesungsjubiläums.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 4. Dezember 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M50112a75b95.0.html</link>
			<description>An diesem Sonntag wrid uns das Ensemble &quot;Freihaus 4&quot; den Abend musikalisch bereichern. Zu Gast auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Da Jesus und seine Hawara im Proda </h4>
<p>Das virtuose Ensemble „Freihaus 4“ hat sich ein Programm mit Songs von Bertolt Brecht und Kurt Weill erarbeitet – von „Mackie Messer“ über „Surabaya Johnny“ bis zum „Alabama Song“. Die heißen allerdings in der frisch gewienerten Fassung „Da Gschwinde“, „Casineum Karli“ und „Im Proda“. Hochklassige Dialekt-Cover-Versionen in jazziger Aansapanier – von und mit Tini Kainrath, Sigi Finkel, Melissa Coleman und Monika Lang.</p>
<h4>Brecht &amp; Bibel auf Wienerisch </h4>
<p>Und damit noch nicht genug : Zusammen mit seinem Leib- und Seele-Stromgitarristen Karl Ritter hat Gastgeber Willi Resetarits anlässlich des 10-jährigen Jubiläums ihrer Lese-Tourneen mit Wolfgang Teuschls Bibelbearbeitung „Da Jesus und seine Hawara“ jetzt endlich auch eine CD aufgenommen, die es in „Trost &amp; Rat“ live und würdig zu präsentieren gilt. <br />Eine musikalisch wertvolle Sendung über die wundersame Wirkung des Wiener Dialekts und die parabelhaften Parallelen zwischen der Dreigroschenoper und der heiligen Schrift. Am zweiten Advents-Sonntag im Hörfunk.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 27. November 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5b35f5d0fe7.0.html</link>
			<description>Wer mit dem Stichwort „Hildesheim“ nur Wolfgang Hildesheimer, Klassik und „Mozart“  assoziativ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Blues zu „Servus Piefke“</h4>
<p>„B.B. &amp; The Blues Shacks“ brachten das Publikum im ORF-KulturCafe zum Wippen.&nbsp; Ihr Sound fuhr einfach in die Füße, mit den Titeln: „Let’s get Crazy“, „Just You“, „Too many Drivers“ (mit Willi), „Too many Drivers“ und „Tears About To Fall“,&nbsp; wobei der zweite Song nicht aus dem Album „London Days“ stammt, wie Wilhelm ein paarmal vermutete. Aber immerhin bot der Irrtum die Möglichkeit, zu spekulieren,&nbsp; ob die nächste Scheibe der Musiker nicht „Wiener Tage“ oder „Verteilerkreis“ heißen würde, denn die Hildesheimer kamen ja nach Wien, um hier ihre neuesten Nummer auf einen Tonträger zu bannen. Im Rudel der vier Norddeutschen spielt auch der Waldviertler Bernhard Egger&nbsp; am Schlagzeug mit.&nbsp; Kennengelernt haben sich die Bandmitglieder&nbsp; auf diversen Festivals. Das schweißt zusammen,&nbsp; denn in der musikalischen Praxis kann man erproben, mit wem man sich verträgt.&nbsp; Was enorm wichtig sei, fuhr Meister Wilhelm dazwischen, weil man als Musiker dauernd auf engsten Raum zusammenpickt, denn immerhin stünden auf einer Tournee lange Autofahrten an.&nbsp; „B.B. &amp; The Blues Shacks“ nickten zustimmend. Immerhin brauche man von Hildesheim nach Wien neun Stunden.&nbsp; Da böten sich genug Gelegenheiten, sich gegenseitig auf den Nerv zu gehen. <br />Kabarettist Severin Groebner machte sich bei seinen deutschen Kollegen gleich „unbeliebt“, indem er die Norddeutschen der sächsischen Sprachfamilie zuordnet.&nbsp; „Das hören wir nicht gern!“, war denn auch der Kommentar der Musiker.&nbsp; „Und wo bleiben die Friesen?“, fragte daraufhin Wilhelm. „Die trag ich auf dem Unterhemd“, erklärte Groebner und lüftete seinen Pullover, woraufhin ein T-Shirt mit den Flaggen aller deutschen Minderheiten zum Vorschein kam.&nbsp; Groebner&nbsp; wird schon von dialektaler Zuordnung Einiges verstehen, denn der&nbsp; gebürtige Wiener wohnt mittlerweile in Frankfurt, ist aber seit Jahren erfolgreiches Mitglied der „Münchner Wach- und Schießgesellschaft“.<br />Groebner las zwischendurch aus seinem neuen Buch „Servus Piefke“, wobei der Redefluss bisweilen stockte, weil sich das Publikum zerkugelte.&nbsp; Die Passage war sehr nicht nur amüsant,&nbsp; sondern auch äußerst lehrreich.&nbsp; Man müsse nämlich zur Kenntnis nehmen, dass es riskant sei, dozierte Groebner,&nbsp; Wiener&nbsp; als „Schluchtenscheißer“ zu verunglimpfen, weil Wien fernab der Alpen liege, und sich ein Ottakringer auf subtil-brutale Art zu revanchieren verstehe.&nbsp; Das liebevolle deutsch-österreichische Hickhack wurde von Meister Wilhelm am Schluss mit dem erleuchtenden Kommentar zusammengefasst: „Wir Österreicher haben ein Problem. Wir sind nicht so viele (Menschen)&nbsp; wie die Deutschen, und können nicht verstehen, dass wir deshalb den Deutschen Wurscht sind.“</p>
<p>HINWEISE:<br />Severin Groebner, Buch:&nbsp; „Servus, Piefke - Was sich ein Wiener in Deutschland so denkt“ (Südwest-Verlag)<br />B.B. &amp; The Blues Shacks:&nbsp; neue CD „London Days“<br />Sonstiges:&nbsp; Alin Coen &amp; Violetta Parisini am Dienstag, 29.11., im „WUK“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 27. November 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5f5d2976ec8.0.html</link>
			<description>Die Bluesformation &quot;B.B. &amp; The Blues Shacks&quot; aus Hildesheim und der Kabarettist Severin Groebner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4> SERVUS PIEFKE&nbsp;! JAM MIT MARMELADINGER ...</h4>
<p>Hildesheim hat den Blues. Offenbar. Wie sonst ist es zu erklären, dass eine der besten Bluesbands Europas aus dieser niedersächsischen&nbsp; Kreisstadt stammt : „B.B. &amp; The Blues Shacks“. Mit ihrem aktuellen Album „London Days“ waren sie heuer auf&nbsp; Welttournee – u.a. in Dubai, in den USA und in Australien. Für den schlagfertigen Beat bei ihren mitreißende R&amp;B-Konzerten sorgt allerdings ein&nbsp;Schlagzeuger aus Heidenreichstein. Bernhard Egger zählt somit zu der seltenen Spezies der „Waldviertler Wahl-Hildesheimer“.<br />Das tägliche Leben in der deutschen Fremde beschäftigt auch den vielfach ausgezeichneten Kabarettisten Severin Groebner. Ein „Wiener Wahl-Frankfurter“ und humoristischer Fern- und Nahversorger, der sich mit seinem jüngsten Buch ganz der Völkerverständigung verschrieben hat : „Servus Piefke – Was sich ein Wiener in Deutschland so denkt“. Höchst gewitzt und bei Bedarf boshaft. Ganz so, wie es Gastgeber Willi Resetarits gefällt. „Vielleicht“, meint er, „sind wir den Deutschen aber auch einfach nur wurscht.“<br />Freuen wir uns also auf eine solide Jam-Session mit Marmeladinger&nbsp; – und eine lehrreich-lustige Begegnung des Wiener Schmähs mit der Deutschen Wirklichkeit. Merke : kleine bilaterale Beleidigungen erhalten die Feindschaft – und konservieren das Klischee.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:19:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das war die Sendung am 20. November 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M53eafa21ca5.0.html</link>
			<description>„Jetzt ist schon wieder das Pfeiferl hin!“  Mit diesem Satz meldete sich Willi Resetarits vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Alles in Butter</h4>
<p>Meister Skrepek schmetterte gleich zu Beginn der Sendung das Ansinnen Willi Resetarits zurück, doch dieses Mal das Auditoriums-Wohlwollen nicht durch Klatschen, sondern durch studentisches Pultklopfen ausdrücken zu wollen.&nbsp; Skrepek: „Der Applaus ist der Applaus. I hab ja sonst nichts…“&nbsp; Bohatsch erklärte darauf den Inhalt des ersten Liedes, „Das kleine Ich“. Es beschreibe die Erfahrung eines pyknischen Menschen mit langen Armen und kleinem Kopf, der gerne übersehen und niemals Tennis-Star, Mönch oder Yogi werden würde.&nbsp; Bohatsch&amp;Skrepek sind als gleichnamiges Duo auf Konzerttour und haben vor kurzem ihr zweites Album, „Alles in Butter“, nach dem Erstling „Alles Liebe“ herausgebracht.&nbsp; „Das wird eine ALLES-Serie werden“, vermutete Meister Wilhelm.&nbsp; Das zweite Lied, „Rosalie“, bot Einblick in die Innenwelt eines unsterblich Verliebten: „Ein Wort von Ihnen, und ich zünd´mich an.“ <br />Karikaturist Haderer strahlte mit seinen nunmehr 60 Lenzen Zufriedenheit aus, was Wilhelm zu einem zweideutigen Kommentar provozierte: „Man ist nicht mehr der junge Tutter, die Rotzpipen…“ Jetzt stünden die Auszeichnungen an. Haderer zeige gerade im Museumsquartier&nbsp; eine ironische Interpretation österreichischer Zeitgeschichte.&nbsp; Er habe über 25 Jahre lang das politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben Österreichs illustriert,&nbsp; vor allem im wöchentlichen Cartoon&nbsp; im „profil&quot;.&nbsp; Sein 2002 publiziertes Buch „Das Leben des Jesus&quot; löste heftige Reaktionen insbesondere der katholischen Kirche aus. Nunmehr habe Haderer seine zeichnerische Heimat vor allem in Hamburg gefunden,&nbsp; seit 1991 veröffentliche er im „stern&quot;. Zum Sammler-Kult entwickle sich seine jüngste Schundheftel-Serie „Moff“.&nbsp; Willi Resetarits griff natürlich das Reizwort&nbsp; „Schundhefterl“ sofort auf, weil „Schundhefterl“ (wie „Sigurd“ und „Tarzan“) wären während seiner Schulzeit für Lehrer und Eltern das Schlimmste gewesen.&nbsp; „Das Gefährlichste, was es gegeben hat.“&nbsp; Und so kam es, dass ein gestresster Ministrant&nbsp; in seiner Not, einen Packen Schundheferl&nbsp; unter seinem Ministrantenkittel verstecken musste. Und wie es sich der Teufel gewünscht hatte, wäre der „Mist“ dem jungen Mann ausgerechnet vor dem Hochaltar aus dem Gewand geschlüpft. „Frage nicht“, das setzte Ohrfeigen. <br />Fantasievoll, mit wunderschön ausgeschmücktem Rahmen, gestalteten Bohatsch&amp;Skrepek mit Willi Resetarits das Wiener Wochenwetter nach einem Text von Reinhardt Badegruber:<br />Bei 2 Grad solln d´ Blumen leiden,<br />weil ich liebe Trauerweiden,<br />schattengleich im Nebel-Dunst.<br />Das ist Wissenschaft und Kunst.<br />Sie, Herr Wilhelm, war´n im Süden.<br />Von Ihr´m Lächeln, diesem müden,<br />lässt sich unsereins nicht pflanzen.<br />Jetzt is Schluss mit Firlefanzen.<br />Für ihr Wiener Seemannslied, „Fia di Fisch“,&nbsp; hat das Duo das Meer in Form eines Geräusch-Files mitgebracht.&nbsp; Die Sendung endete mit dem Lied „Irgendwann hod ois a End“&nbsp; und einem zwanzigminütigem&nbsp; Überzug.</p>
<p>HINWEISE<br />Gerhard Haderer:&nbsp; Ausstellung „Cartoons 1985 – 2010“ im MQ „freiraum“ von 2.12. bis 22.1.2012<br /><a href="http://www.onlinemoff.at/" target="_blank" >www.onlinemoff.at/</a><br />Bohatsch &amp; Skrepek:&nbsp; CD-Präsentation „Alles in Butter“ am 25.11. im TAG (Theater an der Gumpendorferstraße) / im Rahmen des „Musikalischen Adventskalenders“ am 9.12. im „Gasthaus Lechner“ (zusammen mit „Chili Cheeps“ – Harry Pierron)<br />Weitere Hinweise:&nbsp; 23.11. „Mary Broadcast Band“-Familienfest in der „Sargfabrik“, ab 24.11. Bluebird-Festival im „Porgy &amp; Bess“ – u.a. mit Mika Vember, 25.11. Annamateur &amp; Außensaiter im „Stadtsaal“, 26.11. „Dota &amp; die Stadtpiraten“ im Ostklub, 27.11. „Lange Nacht der Kolumnisten“ im Rabenhof – u.a. mit Geheimrat Iwaniewicz</p>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sendung am 20. November 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M51c66611e09.0.html</link>
			<description>Im ORF-Kulturcafé wird zur Zeit die Bühne etwas tiefer gelegt, damit sich der hohe Besuch am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span>ALLES IN BUTTER ?</span></h4>
<p>Helmut Bohatsch und Paul Skrepek präsentieren die eindrucksvollsten Lieder ihrer neuen CD &quot;Alles in Butter&quot;. Jazzig-experimentelle und seelenvoll swingende Wienerlied- Avantgarde&nbsp; in stimmungsvoller Perfektion über den verstorbenen Schnitter und andere unheilvolle Alltags-Kaskaden. Dazu sardonische Selbstbetrachtungen und verzweifelte Zuneigungsbekundungen. Ach, Rosalie ! Schwarz und schaurig - und so schön.<br /> Gerhard Haderer wird u.a. live im Radio zeichnen (!) und einen aktuellen Comicstrip aus seinem monatlichen Kult-Schundheftl &quot;Moff&quot; vertonen. Weitere Themen könnten die Verpflanzbarkeit des heimischen Schmähs und die psychohygienischen Nebenwirkungen von Buntstiften sein. Ganz zu schweigen von brandaktuellen Ärgernissen, die den Großmeister des entlarvenden Spotts gerade unter den Nägeln brennen. Könnten, wohlgemerkt. Denn bei &quot;Trost &amp; Rat&quot; kommt ja meistens alles anders als geplant. Und nur selten schlechter.<br /> Live mitzuerleben im Hörfunk ab 19 Uhr auf Radio Wien, im Fernsehen auf &quot;W24&quot; (<a href="http://www.w24.at/" target="_blank" >www.w24.at</a>) - oder persönlich als Gast im ORF-Kulturcafé. Karten gibt es via <a href="http://www.radiokulturhaus.at/" target="_blank" >www.radiokulturhaus.at</a> oder an der Abendkasse.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das war die Sendung am 13. November 2011 </title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M56cfde7cd4c.0.html</link>
			<description>Birgit Denk vertrat Willi Resetarits als Moderatorin und stellte sich als &quot;Pfeiferl&quot; vor, weil sie ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zum Tod lachen</h4>
<p>&quot;Wer Klavier spielen kann, hat mehr Glück bei den Frauen&quot;, sagte Denk und gab den Einsatz für den ersten Song von Martin Klein: &quot;Was bleibt&quot;.&nbsp; Das lyrische Lied fängt denkwürdige Momente ein.&nbsp; Die Textstärke von Klein hat einen biografischen Hintergrund. Früher,&nbsp; erklärte der Sänger, habe er Englisch gesungen und wurde von einer kompletten Band begleitet. Heute schreibe er Deutsch und begleite sich, so wie im ORF-KulturCafe, selbst am Klavier. Das mache das Ganze eindringlicher.&nbsp; Kleins Wortbilder sind schnörkellos stark, wie z.B. im Liebeslied &quot;Irgendwo&quot;, in dem es heißt: &quot;Irgendwann in dieser Nacht...der kalte Wind weht Dir das Haar in das Gesicht.&quot; Für den in Wien lebenden Innsbrucker war mit der Teilnahme am Chanson-Festival in Berlin ein Traum in Erfüllung&nbsp; gegangen: &quot;Ich wollte immer im Radio spielen.&quot; Ein Sager, der Denk zur Frage reizt: &quot;Und auf was könntest Du verzichten?&quot; Darauf Klein: &quot;Auf Sellerie&quot;.&nbsp; <br />Damit waren dem Sänger die Lacher des Publikums sicher und der Übergang zum Kabarettisten Werner Brix geschafft. Brix stellt am 16.November im Ronacher sein Programm &quot;Zum Tod lachen&quot; vor. Mit dem Charity-Event will Brix das Werk von Otto Tausig fortsetzen und mit dem Eintrittsgeld&nbsp; das Leid indischer Steinbruchkinder&nbsp; lindern, die durch ihre schwere körperliche Arbeit die Schulden ihrer Eltern abrackern müssen.&nbsp; Begonnen habe das Charity-Projekt, erklärte Brix, im Jahr 2008, anlässlich des 70.Jahrestages des Anschlusses an das Deutsche Reich.&nbsp; Brix brachte damals im Jugendstil-Theater am Steinhof&nbsp; Texte von Nazis ermordeter Kabarettisten zur&nbsp; Aufführung. So habe er z.B. ein Gedicht von Egon Friedell gerappt.&nbsp; Otto Tausig gefiel die Idee, und er bat seinen Kollegen, den Otto Tausig-Fond, auch in der Zeit nach ihm,&nbsp; fortzuführen.&nbsp; Vor diesem Hintergrund,&nbsp; sagte Brix, erkläre sich der Titel seines aktuellen Programms: &quot;Zum Tod lachen&quot;. <br />Nach dem improvisierten Wiener Wochenwetter bot das Duo Denk-Ebner den wilden Cissy Kramer-Song: &quot;Der Novak&quot;.&nbsp; Ihrer Oma, kommentierte Denk, hätte das Lied nicht gefallen, weil die habe immer gereimt: &quot;Mädchen, die pfeifen und Hähnen, die krähen, sollte man die Hälse umdrehen.&quot;&nbsp; Kratzbürstig heißt es im Lied denn auch: &quot;Ich möchte einmal sinnlos saufen, mit Freudenmädchen raufen.&quot;&nbsp; Den &quot;Novak&quot; stellte Denk&nbsp; als &quot;eine Kostprobe&quot; aus dem Charity-Programm im Ronacher am kommenden Mittwoch vor.&nbsp;&nbsp; Welche Pläne sie für&nbsp; die nächste Zukunft habe? , fragte sich Denk in ihrer Rolle als Moderatorin.&nbsp; Sie werde, antwortete darauf Denk als Sängerin,&nbsp; Klassiker des Wienerliedes entschlacken&nbsp; und verstärkt in ihre Repertoire aufnehmen.&nbsp; Das mache sie vor allem auch für die jüngeren Wienerinnen und Wiener, denen nicht einmal mehr die Chansons eines Hugo Wieners geläufig wären.<br />Zum Schluss sang Martin Klein seine Lieder &quot;Courage&quot; und &quot;Alles oder Nichts&quot;.</p>
<p><br />HINWEISE<br />Werner Brix:&nbsp; “Zum Tod lachen” 16.11. im Ronacher ;<br />&nbsp;“40+”&nbsp; 17.11., Niedermair,&nbsp; 24.11. Theater am Alsergrund, 25.11. Cselley-Mühle,&nbsp; 26.11. Bühnenwirtshaus Juster – Gutenbrunn, 2.12. K3 – Waidhofen ad Ybbs,&nbsp; 3.12. Theater am Alsergrund, 7.12. Kabarett Niedermair <br /><a href="http://www.brix.at" target="_blank" >www.brix.at</a></p>
<p>Martin Klein:&nbsp; Präsentation der CD “Lass uns bleiben”&nbsp; am 22.11. Brut (Konzerthaus),<br />24.11. Orpheum (Graz)<br /><a href="http://www.martinklein.at" target="_blank" >www.martinklein.at</a></p>
<p><br />Birgit Denk:&nbsp; 9. + 10.12. in Fischamend<br /><a href="http://www.bdenk.at" target="_blank" >www.bdenk.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sendung am 13. November 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M579d024bf66.0.html</link>
			<description>Birgit Denk wird als Urlaubsvertretung trösten und raten und wird sich als Beistände Martin Klein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Martin Klein und Werner Brix</h4>
<p><b>Martin Klein:</b></p>
<p>Martin Klein wuchs in Innsbruck auf. Als Kind lernte er Cello und spielte mit seinen Schwestern in einem Streichquartett. Im Elternhaus stand auch ein altes Piano, auf dem er sich das Klavierspielen selbst beibrachte. Mit etwa 15 Jahren spielte er in ein paar lokalen Jazz- und Rockbands Schlagzeug. Später übersiedelte er nach Wien, dann nach Utrecht (Niederlande), wo er bei dem blinden holländischen Pianisten Bert van den Brink Klavier studierte.</p>
<p>Inspiriert von der regen holländischen Songwriter-Szene begann er selbst Songs zu schreiben, kehrte nach Wien zurück und nahm dort sein Debüt Album &quot;Songs for my piano&quot; auf.</p>
<p>Nach dieser CD-Veröffentlichung bekamen seine Lieder &quot;Don´t let it get you down&quot; und &quot;On my way to you&quot; massives Airplay auf dem alternativen Radiosender FM4. Der Falter schrieb von einem &quot;Thom Yorke ohne Kunstrucksack und einem Maximilian Hecker ohne Elfenbeinturm&quot;, der Standard von &quot;sensibler und obsessiver Kunst&quot; und das Music Information Center Austria von einem der ohne Zweifel zu den hoffnungsvollsten Vertretern der heimischen Singer/Songwriter-Szene gehört.</p>
<p>Zwischen 2007 und 2010 spielte der Musiker Auftritte im Storm Club London, im Austrian Cultural Forum London, beim Tschirgart Jazzfastival als Support von Sophie Hunger, im Radiokulturhaus Wien und beim Fest der Salzburger Festspiele.</p>
<p>Im Jahr 2010 erschienen zwei weitere Singles. &quot;Your Heart Has Gone&quot; und &quot;Did I Ever Let You Know&quot;. Letztere wurde von Sony Music auf der FM4 Soundselection 22 veröffentlicht.</p>
<p>Martin Klein schreibt englisch- und deutschsprachige Songs. Neben seiner Aktivität als Pop-Musiker ist er auch Mitglied in diversen Jazzbands und komponiert Filmmusik. Er lebt und arbeitet in Wien.</p>
<p>Im November 2011 erscheint sein zweites Album &quot;Lass und bleiben&quot; bei Traumton Records in Berlin. Mit diesem Album kehrt er zu seinen Wurzeln zurück und widmet sich seinen Songs in schlichter Solo-Besetzung. Die Lieder wurden live im Studio und unter Verzicht auf Overdubs aufgenommen.</p>
<p><a href="http://www.martinklein.at" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.martinklein.at</a></p>
<p><b>Werner Brix:</b></p>
<p>Aufgewachsen in Klosterneuburg, absolvierte er die Höhere Technische Lehranstalt für Nachrichtentechnik in Wien. Danach arbeitete Brix sechs Jahre in der Industrie, wirkte aber gleichzeitig bei verschiedenen Produktionen von Amateurtheatern mit. Brix schloss eine Schauspielausbildung bei Le Coq (Monika Pagnieux) an, und lernte bei Erika Mottl, Herwig Seeböck, Giora Seeliger. Seit 1987 arbeitet er als freiberuflicher Schauspieler und Regisseur. Von 1991 bis 1993 übernahm er die Leitung der Kabarett- und Kleinkunstbühne „Spektakel“.</p>
<p>1995 trat er als Kabarettist mit seinem ersten Soloprogramm auf, bis 2006 folgten sechs weitere Soloprogramme. Seit 2005 tritt er daneben mit Gregor Seberg als „f.a.l.t.“ (fucking austrian lesetheater) auf, mit dem er bisher zwei Programme auf die Bühne brachte. Für sein kabarettistisches Werk erhielt Brix bereits mehrere Auszeichnungen.</p>
<p>Neben seiner kabarettistischen Laufbahn tritt Brix als Theaterschauspieler auf, er wirkte auch in zwei Spielfilmen und mehreren Fernsehproduktionen mit.</p>
<p><a href="http://www.brix.at" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.brix.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das war die Sendung am 6. November 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5a28953fa2e.0.html</link>
			<description>Gerald Votava hat die Signation von Trost &amp; Rat live gesungen, mit dem Text: Das Publikum erwarte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Belebte Kälte</h4>
<p>Zum ersten Lied dieses Abends,&nbsp; &quot;love in times of war&quot;,&nbsp; sagte Clara Luzia, das sei ausgerechnet jener Song, zu dem sie den wenigsten emotionalen Bezug habe, obwohl er ihr großen Erfolg eingebracht hatte.&nbsp; &quot;Warum?&quot;, wollte Gerald V. wissen. Die Antwort breitete eine Krankheitsgeschichte aus: Die Sängerin habe, als dieses Lied entstanden war, unter einer immer wieder wiederkehrenden Lungenentzündung gelitten.&nbsp; Sieben Mal wäre sie im Spital gelegen. Aber Musikmachen sei für sie etwas Tröstliches gewesen, eine Art Aufbautraining für Psyche und Körper. Der Titel ihres Albums, &quot;Falling Into Place&quot;(&quot;auf dem richtigen Weg sein&quot;), spräche demnach auch ein programmatische Botschaft an.&nbsp; Aus diesem Album sang dann Clara Luzia&nbsp; auch &quot;the waving ones&quot;.&nbsp; Cellistin Heidi&nbsp; erzählte in einem für &quot;Trost &amp; Rat&quot; typischen Themensprung,&nbsp; dass sie auf der Toilette des ORF KulturCafes 18 Marienkäfer gefunden und diese Glückssymbole vor dem Ertrinken gerettet habe.&nbsp; An dieser Stelle stieg klarer Weise Geheimrat Iwaniewicz in das Gespräch ein:&nbsp; Heuer sei ein besonders starkes Marienkäfer-Jahr,&nbsp; und im Herbst suchten sich die lieben Tiere einen frostfreien Unterschlupf für das Überwintern.&nbsp; Andere Käfer stürben und ließen Eier (und somit ihre lieben Kleinen als Vollwaisen) zurück. <br />Das Wiener Wochenwetter improvisierten Clara Luzia &amp; Band souverän.&nbsp; Geraldus sang den Text von Reinhardt Badegruber mit der Schlussstrophe über das herbstliche Benebelt-Sein eines angetrunkenen Autofahrers:<br />Der Mann fällt um. Das wär geregelt.<br />Er ist in die Botanik g´segelt<br />und brach sich dabei bloß ein Bein.<br />Am Freitag gibt es Sonnenschein.<br />Kommentar von Votava: Die Woche fängt schlecht an, endet aber im Licht.<br />Zoologe Peter Iwaniewicz verkroch sich nach diesen Zeilen in die Finsternis einer Erdhöhle. Er kuschle sich an seinen Feuersalamander, behauptete er.&nbsp; Das Exemplar gehöre zu den &quot;wechselwarmen Tieren&quot;, das heißt,&nbsp; seine Lebensäußerungen würden temperaturangepasst und energiesparend langsamer. Andere Tiere könnten sogar im Frost überwintern, obwohl normaler Weise Eiskristalle den Körper zerreißen müssten. Aber diese kälteresistenten Lebewesen produzierten Glykol, das eben Vereisungen blockiere. Natürlich musste nach dem Stichwort &quot;Glykol&quot; eine Anspielung auf den legendären Weinskandal erfolgen. Womit der assoziative Übergang zum &quot;Weinviertel&quot; geglückt war: In der Retzer Gegend habe sie, so Clara Luzia,&nbsp; von exotischen Fröschen wissend, die an ihrer Haut halluzinogene&nbsp; Substanzen ausschieden, eine Kröte abgeschleckt.&nbsp; Der Schleim habe keine Wirkung hervor gerufen. Aber damals wäre sie noch klein gewesen, so um die 22 Jahre jung.&nbsp; Das&nbsp; Publikum lachte, und Gerald fragte mit dem richtigen Stichwort ausgestattet, nach dem Alter der Komponistin, in dem sie den Song &quot;forty&quot; geschrieben habe.&nbsp; &quot;Sechsundzwanzig&quot;,&nbsp; antworte Clara, aber eigentlich hätte das Lied mit &quot;thirty&quot; übertitelt werden sollen.<br />In der &quot;Nachspielzeit&quot;, um 20.05 Uhr, spielte Clara Luzia &amp; Band &quot;release the sea&quot;.&nbsp; Auch dieser Song verweise auf einen autobiografischen Hintergrund. Er entstand auf einer Nordseeinsel. Das Meer um die Insel war&nbsp; plötzlich zugefroren, die Fähren konnten nicht mehr anlegen,&nbsp; Clara war&nbsp; mit einem Mal&nbsp; in dieser Landschaft aus Eis und Schnee gefangen und wurde wieder einmal von einer Lungenentzündung geplagt.</p>
<p><br />HINWEISE:<br />Konzerte von Clara Luzia:<br />11.11.2011,&nbsp; 20 Jahre Initiative Minderheiten, AK Bildungszentrum Wien<br />14.12.2011, Chelsea</p>
<p>CD: Falling into place<br />&nbsp;<br />CD von Gerald Votava:&nbsp; Album &quot;elf (11)&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 6. November 2011</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5e9c8ec6490.0.html</link>
			<description>Gerald Votava moderiert diese Mal &quot;Trost &amp; Rat&quot; auf der Live-Bühne im ORF KulturCafe, weil  Willi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>„Falling Into Place“</h4>
<p>Das neue Album hat Clara-Luzia vorwiegend in Eigenregie produziert.&nbsp; Mit auf der CD und daher auch auf der Stage im ORF KulturCafe sind Ines Perschy (drums, percussion, backing voc.),&nbsp; Heidi Dokalik (cello, backing vocals) und&nbsp; Max Hauer (piano).&nbsp; Votava wird sich mit der Komponistin und Sängerin nicht nur auf ein Expertengespräch unter Musiker-KollegInnen einlassen,&nbsp; sondern vor allem auch den zerbrechlichen Menschen suchen, denn schließlich und endlich thematisiert Clara Luzias&nbsp; Musik Schwermut, Verlorenheit, Angst und Zerrissenheit.&nbsp; Clara wird in &quot;Trost &amp; Rat&quot; auch den Song &quot;release the sea&quot; singen, von dem es im Pressetext heißt,&nbsp; er äußere &quot;Kälte und Krankheit und die Frage, wie es weitergehen kann. Auf der Suche nach Ruhe wird das Chaos im Kopf immer lauter.&quot;&nbsp; Womit die Sendung wiederum beim Chaostheoretiker Iwaniewicz angelangt wäre.</p>
<p><a href="http://www.claraluzia.com" target="_blank" >www.claraluzia.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:08:00 +0100</pubDate>
			
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