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		<title>Trost und Rat</title>
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		<description>Neuigkeiten von Trost und Rat</description>
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			<title>Trost und Rat</title>
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			<description>Neuigkeiten von Trost und Rat</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 28 Jun 2010 16:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das war die Sendung am 27. Juni 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5570f2cdd5a.0.html</link>
			<description>Ein  volles Haus gab es gestern auf der Stegreifbühne  „Tschauner“ in der Maroltingergasse.  Willi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>„Trost &amp; Rat“ vom Tschauner</h4>
<p>Willi Resetarits eröffnete die Bühnenshow mit&nbsp; der H.C. Artmann-Vertonung&nbsp; „Drei Gedichta fia d´Moni“. Die expressive Lyrik&nbsp; baute&nbsp; behutsam die Stimmung auf.&nbsp; Sie schwebte über die Köpfe der 400 Menschen im Ottakringer Open-Air-Theater.&nbsp; Das Publikum bedankte sich mit anhaltendem Applaus bei den Musikerinnen&nbsp; Veronika Gottfried, Sophie Gansch, Ines Miklin und Marianne Bruckner („StringFizz“) und dem „Stubnblues“&nbsp; (Stefan Schubert, Klaus Kircher, Peter Angerer, Herbert Berger, Chris Haitzmann und Christian Wegscheider).&nbsp; Die beiden nächsten Nummern „De Wöd“ und das improvisierte „WWW. DasWienerWochenWetter“&nbsp; legten dann etwas Speed zu.&nbsp; Das Publikum belohnte die Pointen&nbsp; mit Gelächter.&nbsp; Ernst hingegen wurde es beim Thema „Tiersterben im Fußball-Rasen“:&nbsp; Doz. Iwaniewicz belehrte Showmaster Willi mit der Feststellung, dass im Kunstgras der Kicker kaum Lebewesen existierten und somit&nbsp; durch Fußballschuhstoppeln nicht&nbsp; zertreten werden könnten.&nbsp; <br />Die Gäste Thomas Pigor, Benedikt Eichhorn&nbsp; und Ulf Henrich wurden als jene Berliner vorgestellt, die alle Kleinkunstpreise des deutschsprachigen Kulturraums schon eingeheimst hätten.&nbsp; Mit der spitzen Bösartigkeit ihrer Lieder „Was willste denn in Wien“ und „Kevins“ (eine ätzende Auseinandersetzung zur&nbsp; Pubertät)&nbsp; gewann das Trio dann auch sofort die Sympathie des Publikums.<br />Nach den Nachrichten um 19.00 Uhr setzte Willi Resetarits mit dem populären Ernst-Molden-Song&nbsp; „Ohne di“ fort.&nbsp;&nbsp; Dann ließ die beißende Tourismus- und Heimweh-Satire „Maulende Rentner“ von „Pigor &amp; Eichhorn“ die Sesseln wackeln:&nbsp; die ZuhörerInnen bogen sich vor Lachen.&nbsp; Nach einer „Überzugszeit“ von 35 Minuten entließ&nbsp; Willi Resetarits „Trost &amp; Rat“ in die Sommerferien. Der „Stubnblues“ spielte zum Abschied das von Stefan Schubert geschriebenen Lied „Wiara wü“.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sendung am 27. Juni 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5538242d6b2.0.html</link>
			<description>Bevor sich Willi Resetarits in die wohlverdiente Sommerpause verfügt, sorgt er am kommenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TROST &amp; RAT SOMMERFEST BEIM TSCHAUNER</h4>
<p>Mit dabei sind seine bewährte Band „Stubnblues“ und das schwungvolle Streichquartett „StringFizz“, mit denen Willi vor wenigen Wochen seine neue Live-CD „16 Liada fia Olle und 3 gedichta fia d Moni“ eingespielt hat. Beim „Tschauner“ präsentieren sie – erstmals in Wien in vollzähliger, 11-köpfiger Besetzung – ihre schönsten gemeinsamen Stücke. <br />Nicht fehlen darf bei derartig feierlichen Anlässen natürlich unser „Trost &amp; Rat“-Geheimrat Peter Iwaniewicz, der den geschätzten Gästen wieder aktuelle wissenschaftliche Erstaunlichkeiten näher bringen wird, und die Rubrik „WienerWochenWetter“ : eine von Reinhardt Badegruber zu Versen verdichtete und von Willi und seinen Musikern wetterfühlig improvisierte Sommer-Prognose.<br />Und dann kommen da noch drei Herren aus Berlin, vor deren scharfsinnigem und bisweilen bösartigem Humor es auf der Hut zu sein heißt : „Pigor &amp; Eichhorn“ bieten – musikalisch unterstützt von Ulf am Synthesizer – die schrägsten und gewitztesten Großstadt-Chansons, die der deutsche Sprachraum derzeit zu bieten hat. Intelligent, existenziell und exzentrisch. „Hip-Hop für Erwachsene“ nennen sie ihren unverwechselbaren Stil.<br />All das gibt es am Sonntag zwischen 19 Uhr und 20:30 Uhr auf „Radio Wien“ – und live beim „Tschauner“. Ein open-air-Theater, das sich durch den in diesem Sommer besonders wertvollen Umstand auszeichnet, das es bei Bedarf über ein regendichtes Schiebedach verfügt. Aber das Wetter wird sicher eh super ! <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 20. Juni 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5d9563e805c.0.html</link>
			<description>„Während Sie das  hören, bin ich in Ost-Anatolien.“ Mit diesen Worten begrüßte Willi Resetarits am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Jazz, Burgenland-Folk und Armut in Österreich</h4>
<p>Das burgenländische Trio sang kroatisch, weshalb Willi Resetarits als Übersetzer fungierte. Im Lied „Schöne Müllerin“ /„Mila Moja“&nbsp; erzählt eine junge Frau, sie habe schon viele Anwärter gehabt, habe aber noch keinem zuvor eine Blume gegeben.&nbsp; Wilhelm war offensichtlich mit Tante und Cousine nicht ganz d´accord, was man unter dem Ausdruck „jemandem eine Blume zu geben“ verstehen könne. Aber diese interpretatorischen Ungereimtheiten machten Spaß, zumal Wilhelm von den beiden Damen die Stinatzer Volkslieder ja als Kind gelernt hatte.&nbsp; Im Gegensatz zur musikalischen Idylle standen dann die Aussagen von Caritas-Chef Küberl:&nbsp; Ausgestoßenheit, Behinderung, Armut in kinderreichen Familien, der Besitz eines anderen Passes,&nbsp; der Status als Asylwerber, das Gefühl,&nbsp; nicht mehr in der Lage zu sein, sich alleine weiter zu helfen, mache betroffen.&nbsp; Die Leute seien auf die solidarische Hilfe durch die Gesellschaft angewiesen. Er bewundere Menschen,&nbsp; die nicht resignierten, obwohl sie sich 200 Mal um einen Job beworben hatten&nbsp; und&nbsp; daraufhin nicht&nbsp; einmal eine Antwort erhalten haben.&nbsp; Küberl warf der Öffentlichkeit vor: „Je ärmer, je obdachloser jemand ist, umso weniger Hilfe gibt es vom Staat.“ Nach dieser kalten Dusche passte Herbert Bergers und Christian Wegscheiders „Keep Cool“ als perfekte Brücke zur Nachdenklichkeit.&nbsp; Berger erzählte, dass der Titel seiner neuen CD „The bitter ends“ eine Reminiszenz an einen New Yorker Jazz-Club darstelle. Wenn Berger und Wegscheider nicht mit Meister Wilhelms Stubenblues unterwegs sind,&nbsp; treten sie als Mitglieder verschiedenster Klangkörper auf. So ist Berger&nbsp; u.a. Saxophonist bei den Wiener Philharmonikern, und Wegscheider war „bis vorgestern“&nbsp; musikalischer Gefährte von Udo Jürgens.&nbsp; Im Studio 2 des Funkhause spielten dann die beiden auf Harp und Klavier das Stück „Aurora“, in das Wilhelm mit dem H.C.Artmann-Text&nbsp; „A Park ohne Bam“&nbsp; einstimmte.&nbsp; Der Maestro schüttelte dazu auch den Shaker und erzählte:&nbsp; „Den Shaker haben wir in 3 ½&nbsp; Sekunden gebaut: aus zwei zusammengeklebten Kaffeebechern mit einer Füllung aus Reis.“&nbsp; Dann lud Resetarits die ZuhörerInnen ein,&nbsp; am 18. September auf den Heldenplatz zu kommen. Dort gebe es ein großes Solidaritätsfest nach dem Motto „Machen wir uns stark“, damit Integration und Fremdenpolitik ganz anders ablaufe als bisher.&nbsp; Küberl meinte, zur Lösung der Probleme bedürfe es „List und Lust“. Das war auch eine sehr gute Überleitung zur schalkhaften Bodenständigkeit, die aus dem burgenländischen Abschiedslied sprach. „Sauft`s und esst`s, heut kost`s euch nichts“, heißt es darin, und:&nbsp; die Schuhe können ruhig durchgetanzt werden, denn man habe noch drei Paare zu Hause.&nbsp; Allerdings seien auch diese ausgeborgt.<br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 20. Juni 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5376a3da984.0.html</link>
			<description>GästInnen: Juditha Kirisits, Aca Grandits, Valentin Grandits, Herbert Berger, Christian...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>„Trost &amp; Rat“ zu Liebesliedern und Armut in Österreich</h4>
<p>Präsident&nbsp; Küberl klagt an, „dass sich der Staat zunehmend aus seiner sozialen Verantwortung zurückzieht und diese auf private Organisationen abzuwälzen versucht.“&nbsp; Zu diesem Thema veröffentlicht&nbsp; der Caritas-Chef ein bei Ueberreuter erscheinendes Buch mit dem Titel „Mein armes Österreich - Und wie es reicher sein könnte.“&nbsp;&nbsp; Es schmerze,&nbsp; so Küberl,&nbsp; Menschen sehen zu müssen, die nicht mehr in der Lage seien, sich allein weiter zu helfen.&nbsp; Zu diesen Statements passen dann ganz gut die gefühlsbetonten Lieder des burgenländischen Trios. Freilich plagt die Protagonistin in „Mila Moja“ (Die Schöne Müllerin) ein ganz anderer Kummer: die Liebespein. Nach so viel Emotion tut es erfrischend wohl, Herbert Bergers und Christian Wegscheiders Musik „in Ohren und Beine fahren zu lassen“.&nbsp; „Keep Cool“&nbsp; heißt eine ihrer musikalischen Aufforderungen. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Live beim &quot;Tschauner&quot;</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5add5e363ef.0.html</link>
			<description>Gewinnen Sie die letzten 10 x 2 Karten für die Live Sendung am 27. Juni 2010 beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>10 x 2 Karten zu vergeben</h4>
<p>Die letze Sendung&nbsp;vor der Sommperpause wird live von der Wiener Stegreifbühne Tschauner übertragen. Willi Resetarits wird die ZuhörerInnen in der 90minütigen Sendung unter freiem Himmel mit seinem Stubenblues und zahlreichen GästInnen in den Abend begleiten. Wenn Sie live dabei sein wollen beantworten Sie folgende Frage richtig:</p>
<p>Wie lange wird die letze Sendung vor der Sommerpause dauern?</p>
<p>Senden Sie ein Mail mit der richtigen Antwort an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvBvtquvwpftcv0cv');" class="mail" >post(at)trostundrat.at</a>. Einsendeschluss ist Freitag, der 18. Juni 2010. Die GewinnerInnen werden per Mail verständigt.Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.</p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://www.tschauner.at" target="_blank" class="external-link-new-window" >Stegreifbühne Tschauner</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 13. Juni 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5d084773a1c.0.html</link>
			<description>GästInnen: Sir Oliver Mally, Gottfried Gfrerer, Johann Skocek
„Seit Jahren überständig.“ So...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bälle, Blues und Butterflies</h4>
<p>Und weil auch ein Willi nicht ganz am beherrschenden Thema der bevorstehenden Wochen vorbei kommt, hat er sich den Sport-Journalisten, Fußball-Fachmann und Freizeit-Gitarristen Johann Skocek ins Studio eingeladen. Einer, der es wie kein zweiter versteht, Spiel, Ball und Sieg aus ungewöhnlichen Perspektiven zu betrachten. Wenn das keine runde Sendung wird ... <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 6. Juni 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5832ea7f9bc.0.html</link>
			<description>GästInnen: Mika Vember, Bernhard Moshammer
Willi Resetarits hat das Duo Berhard Moshammer (Börn)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Börn &amp; Mika „reduzierten“ meisterlich</h4>
<p>Die meisten Lieder dieser „Trost &amp; Rat“-Sendung kennt man von der CD „Fame &amp; Success“. Und „Fame &amp; Success“ hat den beiden,&nbsp; so Willi Resetarits,&nbsp; „Fame &amp; Success“ gebracht.&nbsp;&nbsp; Die erste Nummer,&nbsp; die das Duo aufführte, „Be nice to your parents“, hat Börn für seinen Sohn geschrieben, weil dieser „irgendwann einmal aufgehört hat, das liebe Kind zu sein.“ Der Filius war damals pubertierend und 15 Jahre alt.&nbsp; Willi nahm die Entstehung des Werkes zum Anlass, um Mika nach ihrer Beziehung zu ihrer Familie zu fragen: Sie war,&nbsp; so gab die Sängerin zur Antwort, ein Nachzögling gewesen. Im Haus gab es sieben Kinder, und die erste Gitarre hat sie von ihrer viel älteren Schwester geschenkt „geerbt“. Und auch Börn begann seine „Musikerkarriere“ nicht im Pädagogen-Milieu, womit&nbsp; Willis Annahme, dass Tonkünstler schon im frühen Alter mit ihrer künstlerischen Laufbahn begännen, widerlegt wurde.&nbsp; Willi meinte dazu: „Das ist gut so. Es wäre ja undemokratisch, wenn nur Kinder von Musikereltern selbst wieder Musiker würden.“<br />Dann bot das Duo „Anstand“/“Decency“ und „We all agree“, ein Lied von Mika, das zur Zeit der Bundeshymnen-Diskussion entstanden war: „ Damals&nbsp; hat man in Österreich ernsthaft darüber diskutiert, ob Christl Stürmer auch ‚Land der Töchter‘ singen dürfe.“<br />„Hell bells“&nbsp; entwickelt bizzare&nbsp; Wetter-Assoziationen und leitete perfekt zum improvisierten „Wiener Wochenwetter“ über. Nach dem Lied „Just once“ („Wenigstens einmal“) entwickelte sich die klassische Diskussion, „warum müsst Ihr immer Englisch“ singen.&nbsp; Mika entgegnete: Auch die eigenen Eltern würfen ihr das vor,&nbsp; könnten – obgleich sie kein Wort Englisch sprächen -&nbsp; den Inhalt der Lieder aber sehrwohl erspüren. Für sie selbst sei Englisch die zweite Sprache: Sie habe Anglistik studiert und in den USA (Au-pair) und Kanada (Auslandsstipendium) gelebt. <br />„Everybody´s crying mercy“&nbsp; war das einzige Lied der Sendung, das nicht von Börn und Mika selbst geschrieben wurde.&nbsp; Der Protestsong entstammt der Feder des heute 82-jährigen Amerikaners Mose Allison.&nbsp;&nbsp; „Summernights“ und das Liebeslied „What you mean“&nbsp; fügten sich angenehm in die Stimmung eines lauen Frühsommer-Abends ein. &nbsp;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 6. Juni 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5c4ad4bce0b.0.html</link>
			<description>GästInnen: Börn, Mika Vember
Maultrommelwirbel und Höllenglockenschlager : Die beiden viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>FAME &amp; SUCCESS</h4>
<p>Das ist natürlich alles kein Zufall. Im Gegenteil. Es ist Planung und Absicht, Vorsehung und ein wenig Vorhersehung. Vor zwei Jahren war Mika Vember erstmals mit ihrer Band zu Gast in „Trost &amp; Rat“. Kurze Zeit darauf kam Bernhard „Börn“ Moshammer, um seine Songs zu präsentieren. Ein Jahr später veröffentlichten sie ihre erste Duo-CD mit dem richtungsweisenden Titel „Fame &amp; Success“. Und inzwischen zählen sie zu den Top-Acts der österreichischen „Popwunder“-Szene. <br />Aktuell arbeiten beide intensiv an ihren jeweiligen neuen Tonträgern, die im Herbst erscheinen werden : frisches Liedgut aus den musikalischen Wunderwerkstätten von „Börn“ und Mika Vember. Als Ehren-Mitglieder der „Trost &amp; Rat“-Familie bieten sie uns am kommenden Sonntag einen ersten Vorgeschmack. Und nicht nur das. Zusammen mit Willi Resetarits wollen sie auch unerwartete Töne anschlagen. Freuen wir uns also auf eine einmalige konzertante Kollaboration mit „Hells Bells“, Maultrommel und Ukulele. <br />Dass „Börn &amp; Mika“ nur wenige Tage darauf – am Freitag, dem 11. Juni – ein Konzert im „Radiokulturhaus“ spielen, ist natürlich auch kein Zufall. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 30. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M57fcda34fb0.0.html</link>
			<description>GästInnen: Peter Iwaniewicz, Marina Zettl, Thomas  Mauerhofer
„Fikus“ war zu Gast bei Willi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>30. Mai:&nbsp; „Fikus“ und die Ölpest</h4>
<p>Marina Zettl (Voc.) und Thomas&nbsp; Mauerhofer (Gitarre) studierten in Graz Jazz an der Musik-Uni. Akkordeon-Virtuose Cristian Bakanic beschäftigte sich zuerst am Konservatorium mit Volksmusik und stieg dann an der Musik-Uni auf das klassische Akkordeon um.&nbsp; Den akademischen Background des Trios konnte man in jeder Phase ihrer „Trost &amp; Rat“-Darbietungen hören. Die drei begannen mit „Almost written“ und setzten mit „Departed Girl“ fort, wobei mit „Departed Girl“ nicht ein Mädchen gemeint war, das abgehauen ist, sondern ein Wesen, „das jemanden begleitet und auf diesen Jemand aufpasst“.&nbsp; Die englischen Texte der Songs schrieben übrigens Marina Zettl und der native speaker Erik Leidal; die Melodien&nbsp; haben sich Marina und Thomas Mauerhofer ausgedacht. <br />Willi Resetarits gestand wieder einmal, dass er die Welt retten wolle. Entsprechend aktuell und tiefschürfend&nbsp; (im wahrsten Sinne des Wortes) waren die Diskussionsbeiträge: Doz. Iwaniewicz erzählte woher das Erdöl kommt und referierte über die Geschichte der Umwelt-Katastrophen: 1958 gab es den ersten großen Tankerunfall vor der Küste New Yorks.&nbsp; Aber aus der Tiefe der Ozeane drohe nicht nur die Öl-Bombe, sondern auch Methanhydrat,&nbsp; das am Meeresboden noch fest ist, sich an der Luft aber zu einem explosiven Gas entwickelt. Beim Abbau dieses sogenannten „Methaneises“ könnte es zum Abrutschen ganzer Kontinentalabhänge kommen, d.h. Teile Norwegens würden dann möglicherweise ins Meer stürzen.&nbsp; Trotzdem experimentiere man schon jetzt mit der Erschließung dieser gefährlichen Energie.&nbsp; „Profitgier macht eben erfinderisch“, meinte Iwaniewicz und zitierte aus dem Donald Duck-Heftchen „Goldener Helm“, in dem die Forderung nach einer Luftsteuer für Husten, Gähnen und Seufzen erhoben wird. <br />Zwischen diesen tiefschürfenden Erörterungen brachten die jazzigen Fikus-Rhythmen Belebung in das Dasein der gefährdeten Menschheit, mit: „Love on the landline“, „Sittin´in the middle“&nbsp; und „Fikus“.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 30. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5b4fcd9d9ef.0.html</link>
			<description>GästInnen: Thomas Mauerhofer, Marina Zettl, Peter Iwaniewicz
Wer Marina Zettls ausdrucksstarke und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>FIKUS mit Erdöl</h4>
<p>Live im Studio : „Geheimrat“ Peter Iwaniewicz und „Fikus“ (Marina Zettl und Thomas Mauerhofer) – zwei melodiöse Grenzgänger und innovative Ohrwurmzüchter aus der Steiermark.<br /><br />Wer Marina Zettls ausdrucksstarke und facettenreiche Stimme noch nicht gehört hat, sollte sich für ein nachhaltiges Erlebnis wappnen. Eine bezaubernde junge Sängerin, die zusammen mit dem Gitarristen Thomas Mauerhofer vor Kurzem das Projekt &quot;Fikus&quot; präsentiert hat : kraftvolle, melodiöse und trotz oder gerade wegen ihrer oftmals komplexen Kompositionen abwechslungsreich eingängige Songs aus den ergiebigen Grenzgebieten zwischen Pop, Jazz und Songwriting.<br /><br />Geheimrat Peter Iwaniewicz entführt Willi und die HörerInnen indes unter die Erdoberfläche. An die Wurzeln des Übels im Golf von Mexiko. Und von dort aus auf erstaunlich direktem Weg zu gestrickten Pinguinen und versteinerten Blähungen. Wie gewohnt schlüssig, pointiert und lehrreich. Kurz und gut : Eine Sendung, bei der die Ohren wieder ganz schön Augen machen werden.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 23. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M524a95d11ff.0.html</link>
			<description>GästInnen: 5/8erl in Ehr´n, Fritz Wieninger
„5/8erl in Ehr´n“  nennt sich die Gruppe,  die am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>5/8erl spenden „Trost &amp; Rat“</h4>
<p>Eigentlich hätten sich an diesem Abend die „5/8erl in Ehr´n“&nbsp;&nbsp; nur „drei Achterl“ nennen dürfen, weil die Herrschaften kamen zu Dritt, was aber dem Genuss keinen Abbruch tat, denn Hanibal Scheutz, Max Gaier und Bobby Slivkovsky (genannt „Slivo“)&nbsp; sangen und spielten mit Leidenschaft und rhythmischer Disziplin. Sie nötigten mit ihren starken Wiener-Texten dem Publikum die notwendige Aufmerksamkeit ab. Auf diese Weise wurden die HörerInnen an den Ohren in die Lieder hineingezogen.&nbsp; „Gspiast Di“ hieß die erste Nummer. Dieses Lied ist im Wirts- oder Cafehaus entstanden, weil: „Wirklich gute Texte werden nicht auf einem DINA-4-Bogen, sondern eher auf einem Rechnungsblock festgehalten.“ &nbsp;<br />Der Wein-Wiener Fritz Wieninger servierte zur Musik einen „Gemischten Satz“, also einen Weißen, der verschiedenen Rebsorten, die gemeinsam ausgepflanzt wurden und zur selben Zeit gelesen werden, entstammt.&nbsp; Daher die Geschmacksfülle, oder wie Wieninger meint: „Ein Gemischter Satz ist ein ganzes Orchester“.&nbsp; Gastgeber Wilhelm ergänzte: Der Name „Gemischter Satz“ entspricht der Wiener Bevölkerung.<br />Zum Getränk lieferten „5/8erl in Ehr´n“&nbsp;&nbsp; das musikalische Trocken-Dessert: „Siasse Tschick“ und den „Wunderschönen Mai“&nbsp; (von der neuen CD „Bitteschön!“).&nbsp; Auch Willi Resetarits ließ einen neuen „Stubnblues“- Silberling auflegen und „Drei Gedichte fia Moni“ abspielen.&nbsp; Die von Resetarits vertonten H.C.Artmann-Texte werden mit den „16 Lieder für alle“ am kommenden Freitag und Samstag im „Metropol“&nbsp; offiziell vorgestellt. &nbsp;<br />Das Wiener Wochen-Wetter wurde von den vier Musikern nach dem Prognose-Text von Reinhardt Badegruber live improvisiert.&nbsp; Bei den „regen-kritischen“ Zeilen<br /><br />Weil Affen ´s Prasseln ja schon reichte,<br />gab es noch nie a Ohrenbeichte<br />in Häuseln von an Ohr-ran-gut-tan.<br />Ein Regen hat dem Ohr nie gut tan.<br /><br />lachten&nbsp; alle sehr.&nbsp; Dann meinte Wieninger aber etwas besorgt: Das Wasser wird uns bis in den Sommer begleiten, was gut ist. Sorgen bereitet der Regen den Winzern allerdings auch. Er begünstigt den Pilzbefall. <br />Nach den Nachrichten und der „Überzugszeit“ verabschiedeten sich „5/8erl in Ehr´n“&nbsp;&nbsp; mit dem Lied: „Und jetzt zur späten Stund`“.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 23. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M54358146846.0.html</link>
			<description>GästInnen: 5/8erl in Ehr'n, Heike und Gernot Heinrich
„Trost &amp; Rat“ begießt den Pfingstsonntag mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4> ACHTERLWEISE</h4>
<p>Für flüssige Inhalts- und Gesprächsstoffe sorgen derweil die Winzer Heike und Gernot Heinrich, die nicht erst seit Gründung der „Wir machen uns stark“-Kampagne Willis vertraute Verbündete im Kampf für Gleichbegrundrechtigung und kulturelle Vielfalt in Österreich sind. Darauf sollten wir einen trinken ! Am Pfingstsonntag ab 19 Uhr auf Radio Wien. </p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://www.5achterl.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.5Achterl.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Sendung am 9. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M51f5f7639f0.0.html</link>
			<description>GästInnen: Ensemble Cross Nova, Agnes, Heginger, Paul Gulda
Willi Resetarits hat den Pianisten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Trost &amp; Rat am 9. Mai:&nbsp; Cross Nova, Heginger und 2 x Gulda</h4>
<p>Was es am 16.Mai an Klanggewalt in den Programmen des Konzerthauses geben wird, können sich die Radio Wien-HörerInnen&nbsp; nach der „Trost &amp; Rat“-Sendung gut vorstellen:&nbsp; Die Musiker von Cross Nova haben die klassische Perfektion drauf, und als Vorgeschmack stellten Rainer Nova (Piano), Heidemaria Gruber (Flöte), Hubert Kerschbaumer (Klarinette), Sabine Nova (Violine) und Erik Oskar Huetter (Cello) mit Transparenz und rhythmischer Bravour ein frühes Instrumentalstück Friedrich Guldas, „Vienna Discussion“ ,&nbsp; vor (Arrangement: Rainer Nova).&nbsp; Dann erfolgte als Kontrast ein Lied aus der Feder Roland Neuwirths, „Der Kanari“&nbsp; (Arrangement: Miachael Radanovics).&nbsp; <br />Den Einstieg in die Sendung überließ Willi Resetarits klarerweise Paul Gulda, der sich nicht nur als Biograf seines Vaters präsentierte, sondern sich auch engagierter homo politicus und Antifaschist des Projekts Refugius vorstellte.&nbsp; Gemeinsam mit&nbsp; Agnes Heginger und W.&nbsp; Resetarits bot Paul Gulda dann als erstes Lied: „Der Zwölfelf“. Diese Zeilen aus den „Galgenliedern“ von Christian Morgenstern hatte Vater Friedrich kurz nach dem Kriege vertont. Das zweite Lied, „Mitternachtsmaus“,&nbsp; basiert auf einem Text nach&nbsp; Johannes und&nbsp; weist den jungen oberösterreichischen Komponisten Johannes Berauer als Komponisten aus.<br />Willi Resetarits stellte die Sängerin&nbsp; Agnes Heginger als&nbsp; Frau&nbsp; vor, die sich „zwischen alle Stühlen auf die zierlichste Weise zu platzieren versteht“. Ein Kompliment, das sich auf die Bandbreite der Interpretin bezieht, denn Heginger kommt aus dem Jazz,&nbsp; eignet sich aber auch die Techniken des klassischen Gesanges an. Heraus kommt dabei eine Text unterstützende&nbsp; Darbietung, die durch überraschende Wendungen begeistert.&nbsp; Getragen werden Dramaturgie und Spannung von Paul Gulda, der es schafft, auf dem kleinen Piano des RadioKluturCafe ein ganzes Orchester zu ersetzen.&nbsp; „Du und i“ (Musik und Text von Friedrich Gulda) kam als Abschiedslied nach den Nachrichten um 20.00 Uhr.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sendung am 9. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5e98760d4d9.0.html</link>
			<description>GästInnen: Paul Gulda, Agnes Heginger, Rainer Novas
Aus Anlass des 80. Geburtstags des vor 10...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TROST &amp; RAT am 9. Mai - live aus dem ORF-KulturCafé PLAY GULDA PLAY</h4>
<p>Zusammen mit dem Pianisten und Komponisten Paul Gulda, der Sopranistin Agnes Heginger und Rainer Novas einmaligem&nbsp; &quot;CrossNova Ensemble&quot; wird er ausgesuchte Musikstücke von - und im Sinne von - Friedrich Gulda auf der kleinen Bühne des ORF-KulturCafés zur Aufführung bringen. Klassisch, gewagt und gewitzt. Anspruchsvoll und voll ansprechend.<br /><br />Eine Sendestunde auf höchstem Niveau - und vor Publikum !</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das war die Sendung am 2. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M578e39ec4ee.0.html</link>
			<description>GästInnen: Garish, Walter Gröbchen
Musik-Manager Walter Gröbchen war bei Willi Resetarits zu Gast....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Am 2.Mai spielte „Garish“.&nbsp; „Garish“ heißt „grell“</h4>
<p>Walter Gröbchen bezeichnete sich als „Maniac und Liebhaber moderner Musik“, der es sich zur Aufgabe gestellt hat, „neue Willi Resetarits zu&nbsp; entdecken“.&nbsp; „Garish“,&nbsp; erklärte Gröbchen, hätten Erfolg und seien „eine gereifte Band wie die ‚Elements of Crime‘.&nbsp; Davon konnten sich die Hörerinnen und Hörer&nbsp; selbst überzeugen. Die Musiker erweckten Freude und die Lust mit zu wippen, zu ihren Liedern „Wenn dir das meine Liebe nicht beweist“, „Werktags Wien“, „Wir warten“ , „Spuk“ und „Dann fass ich mir ein Herz.“&nbsp; Auch die Königsdisziplin der Stehgreif-Musik&nbsp; bestanden die fünf Musiker souverän: Sie improvisierten mit Willi Resetarits das Wiener Wochenwetter nach einem Text von Reinhardt Badegruber.<br />„Der Mensch ist starr. Der Mensch glaubt fest<br />an´s Unglück und an d´ Wetter-Pest.<br />Drum mach´s wie i und glaube nie<br />an self fulfilling prophecy.“<br />Trotz ihrer Professionalität kann „Garish“ nicht von der Musik leben. „Aber deshalb“, halten sich die Musiker zugute, „müssen wir auch keine Kompromisse machen“.<br />Das passt zum Namen „Garish“. Der kommt aus dem Altenglischen und bedeutet so viel wie „grell“ und „auffallend“.&nbsp; Na ja, die Musik von „Garish“ war „auffallend“ gut, „grell“ war sie bestimmt nicht.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sendung am 2. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M59a3b9f2e85.0.html</link>
			<description>GästInnen: Garish, Walter Gröbchen
Wer viele Schallplatten verkauft, kommt in die Hitparade. Wer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>GARISH &amp; GRÖBCHEN</h4>
<p>Musik-Fachmann und -Fanatiker, Markt-Stratege und -Vordenker Walter Gröbchen wird dem Gastgeber bezüglich der nächsten 20 Jahre im Musikgeschäft Trost und Rat spenden. Als erfolgreiche Vertreter der jungen österreichischen Popszene werden die Burgenländer „Garish“ ihre praktischen Erfahrungen mit Major- und Independant-Lables beisteuern. Und natürlich sorgen sie auch für die Live-Musik : ausgewählte Titel u.a. von ihrer neuen CD „Wenn dir das meine Liebe nicht beweist“.</p>
<p>Fazit : Musik in Praxis und Theorie, auf der Bühne und im Büro – im Spotlight und Backstage. „Trost &amp; Rat“ - am Sonntag 2. Mai von 19 bis 20 Uhr (c.t.) auf „Radio Wien“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das war die Sendung am 24. April 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5a47ccbe53d.0.html</link>
			<description>GästInnen: Robert Rotifer, Gabi Hegedüs, Christoph Möderndorfer
Die Organisatoren des „Popfest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Rotifer und der Vorklang auf das „Popfest Wien“</h4>
<p>Robert Rotifer ist ein Tausendsassa, nämlich FM4-Redakteur und Moderator, Kolumnist bei diversen Zeitungen wie der „Berliner Zeitung“, „Falter“ und „Profil“.&nbsp; Eigentlich lebt Rotifer seit 1997 als Musiker und Komponist in Canterbury (GB) und wundert sich von dort aus immer mehr, was in Wien szenemäßig los ist. Kein Wunder also, dass Rotifer kräftig beim Wiener Popfestival am Karlsplatz mitmischen will.&nbsp; Der Titel seines neuen Albums,&nbsp; „The Children on the Hill“,&nbsp; erinnert an jene englischen Soldatenkinder, deren Väter in Afghanistan ihrer blutigen Arbeit nachgehen und zuhause die liebenden Papis spielen.&nbsp; „We Put It All In Gold” und “Plane &amp; Motorway” sind die ersten beiden Titel, die Rotifer in „Trost &amp; Rat“ in Begleitung von Paul Schreier und Stefan Frank zum Besten gibt.&nbsp; Der dritte Song, „Sepp hat gesagt, wir müssen alles anzünden“,&nbsp; stammt aus der Feder von Paul Schreier = PauT, und&nbsp; „Der Nino aus Wien“ singt pyromanisch anfeuernd dazu. „The Pickle Jar“ (handelt über die Überwachungskamera-Stadt)&nbsp; und „I believe you“ stammen wiederum aus der Komponierhütte Rotifers. Nach den Nachrichten gab es „Now that I´m here“. Das Lied besingt das Wasser in seiner verschiedensten Erscheinungsformen und verrät, dass jeder Tropfen des Londoner Recycling-Trinkwassers schon mindestens drei Mal von einer Großmutter ausgeschieden wurde. <br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kartenverlosung für die Sendung am 9. Mai 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5105841705a.0.html</link>
			<description>Das traditionelle Muttertagsspecial der Willi Resetarits-Radioshow live im KulturCafé !
ORF...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trost und Rat live am 9. Mai 2010</p>
<p>Als Gäste werden u.a. der Komponist, Pianist und Dirigent Paul Gulda und die Sopranistin Agnes Heginger zu hören sein. Zusammen mit Willi Resetarits werden sie aus Anlass des 80. Geburtstags des vor 10 Jahren verstorbenen Friedrich Gulda einige der von ihm vertonten &quot;Galgenlieder&quot; (Morgenstern) zur Aufführung bringen. </p>
<p>ORF KulturCafe, 1040, Argentinierstr. 30a – Beginn : 19:00 Uhr - Eintritt: frei - Einlass ab 18:30 Uhr&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie dabei sein wollen schicken Sie ein Mail mit dem Betreff <b>&quot;Muttertag&quot;</b> an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rquvBvtquvwpftcv0cv');" class="mail" >post(at)trostundrat.at</a>. Die Karten werden unter den TeilnehmerInnen verlost. Einsendeschluß ist Mittwoch, der 5. Mai 2010. Die GewinnerInnen werden per Elektropost verständigt. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sendung am 25. April 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M58e4baa0958.0.html</link>
			<description>GästInnen: Robert Rotifer, Christoph Möderndorfer, Gabi Hegedüs
Achtung: Sendungsbeginn Aufgrund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>POPFEST WIEN</h4>
<p>„Die Stadt braucht neuralgische Punkte, wo sich Kultur verdichten kann“. So sprach der Kulturstadtrat dieser Tage. Und er könnte damit natürlich das Studio RP9 gemeint haben, in dem sich allwöchentlich anlässlich von Willi Resetarits-Live-Radioshow die Kultur aber sowas von verdichtet. Hat er aber nicht. Er sprach vom „Popfest Wien“, das vom 6. bis 9. Mai am Karlsplatz mit über drei Dutzend Gratis-Live-Gigs einen Überblick über die aktuelle Alternative- und Indie-Pop-Musikszene bieten wird.</p>
<p>Synergetisch super, dachten sich da Willi Resetarits und die Popfest-Veranstalter Christoph Möderndorfer und Gabi Hegedüs, und beschlossen, gemeinsame Sache zu machen : am kommenden Sonntag sind sie zusammen mit dem Festival-Kurator Robert Rotifer zu Gast in „Trost &amp; Rat“. Letzterer wird – zusammen mit seiner auf ein Akustik-Duo reduzierten Band und Willi an den Congas und Mundharmonikas – auch eigenes Liedgut live zum Besten geben.</p>
<p>Nicht unerwähnt soll bleiben, dass es sich bei jenem Herrn, der Rotifer die Klarinette blasen wird, um den Gewinner des heurigen „Protest-Songcontests“ handelt. PauT’s „Sepp hat gesagt, wir müssen alles anzünden“ wird somit seine Radio-Wien-Premiere erleben. Weiters gibt es wie gewohnt einen improvisierten WienerWochenWetterbericht und die erste Chance auf Karten für das „Trost &amp; Rat“-Special mit Paul Gulda am 9. Mai im ORF-KulturCafé.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sendung am 18. April 2010</title>
			<link>http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308+M5f8e576d44e.0.html</link>
			<description>GästInnen: Neuschnee, Andreas Pittler
Wo sich Klassik und Grunge Guten Morgen sagen, liegt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Neuschnee mit Chuzpe</h4>
<p>Tondichtung mit Pop-Appeal. Anders gesagt : Außergewöhnliche Texte zu außergewöhnlichen Arrangements. Mit Streichquartett und Schlagzeug. „Ungefähr so“, erläutert Hans Wagner, „als würde man Nirvana zwingen, Schubert zu spielen“.<br />Das sechsköpfige Ensemble wird diesen Sonntag ebenso zu Gast im „Trost &amp; Rat“-Studio sein, wie der&nbsp; literarische Sendungs-Eckpfeiler Andreas Pittler, dessen jüngster Kriminalroman „Chuzpe“ im Wien des Jahres 1918 angesiedelt ist. Womit einer gewohntermaßen abwechslungsreichen Sendestunde abermals nichts im Weg steht.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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